Lass Angst- und Panikattacken hinter dir und finde deinen Lebensmut wieder!

Es gibt viele Dinge, die dir Angst machen können. Angst hat eine wichtige Aufgabe: Sie schützt uns vor gefahren und Verletzungen. es gibt aber auch Ängste, die du in deinem jungen Leben erlernt oder durch traumatisch Erlebnisse erworben hast.

Vielleicht ist es aktuell Corona, das dir Angst macht oder die Auswirkungen und Folgen der angeordneten Maßnahmen.

Deine  Ängste können dich in Kontakt mit deinen frühkindlichen Erlebnissen bringen, die für ein Kind kauf zu ertragen waren. Oder du hast ganz konkret angst, zu erkranken, deine Job zu verlieren – mit der gesamten Situation einfach nicht fertig zu werden.

Ängste haben eine wichtige Funktion, denn sie verweisen auf ein Geschehen, das für uns Menschen gefährlich werden kann. Wenn wir diese Ängste nicht beachten oder „richtig“ einordnen, können sie chronisch werden oder zu Panikattacken anwachsen. Das geschieht oft, ohne dass wir es mitbekommen. so war es auch bei mir.

Meine erste Angst- und Panikattacke

Ich war damals noch sehr jung, Mutter von 2 kleinen Kindern. Mein Mann arbeitete erfolgreichen bei einer Bank. Wir waren gerade auf dem Rückweg von einem geschäftlichen Termin, der unter großer Anspannung stattgefunden hat – da passierte es

Es kribbelte plötzlich ganz eigenartig in meinem Kopf. Mein Hals schnürte sich zu, ich konnte nicht mehr richtig schlucken. Mir wurde schwindelig und ich bekam keine Luft mehr.

 

Ich hatte Angst! Große Angst zu ersticken!   Todesangst und Panik!

 

Als der Arzt endlich kam, waren alle Symptome verschwunden.

Was blieb, war die Angst.  Die Angst, dass ES wieder passieren könnte. Diese Angst begleitete mich viele Jahre.

Besonders schlimm waren die Angst- und Panikattacken, wenn ich alleine mit meinen Kindern im Auto saß. Dann hatte ich das Gefühl nichts mehr unter Kontrolle zu haben.

Mein Mann konnte mir in dieser Situation nicht helfen.

Ich ging zu vielen Ärzten, doch keiner wusste Rat.

Angst- und Panikattacken sind ein Wink der Psyche

Ich hatte lange mit Angst- und Panikattacken zu tun.  Leider fand ich keine wirklich Hilfe. Man verschrieb mir Beruhigungsmittel …

Heute weiß ich es besser: Mit den Panikattacken wollte mir meine Psyche einen Wink geben. Sie wollte mir eigentlich etwas Wichtiges sagen: „Hier stimmt etwas nicht. Verändere etwas. Wenn du so weitermachst bekommst du keine Luft mehr oder verlierst die Kontrolle über dein Leben.

Mein Bauchgefühl sagte mir schon lange, dass es so nicht weiter geht.  Aber meine inneren Stimmen waren lauter:

… du musst, … es geht nicht anders, … wer soll es sonst machen!

Dank Erkenntnisse der Hirnforschung weiß man heute mehr:

Durch die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung weiß man heue, dass Angst „erlernt und erworben wurde“.

Mittlerweile gibt es Übungen und Techniken, um die Angst im Kopf „umzuprogrammieren“, also zu verlernen.

Diese Techniken führen zu einer positiven Veränderung der Lebensumstände und dem Umgang der Angst.

Das bedeutet aber auch, dass wir gleichzeitig unsere Lebensumstände überprüfen und verändern müssen.

Gemeinsam geht es leichter und schneller

Es ist immer leichter so einen Weg der Klärung und Veränderung gemeinsam zu gehen. Genau das biete ich dir an.

Ich biete dir einen Mix aus geeigneten Methoden an. Gemeinsam verändern wir deine Glaubenssätze, unterbrechen wir deine Muster. Mit Hilfe meines mental-hypnotischen Trainings kannst du deine Angst und Panik endlich aus deinem Leben verabschieden. Ich leite dich an und begleite dich bei deinem Prozess.

Bist du bereit mit einfachen und leicht zu erlernenden Methoden deine Angst hinter dir zu lassen? Möchtest du deinen Lebensmut wieder finden?


Empfehlung und Angebot:

Aus Erfahrung benötigen wir für die Veränderung der Angststrukturen ca. 6 -12 Stunden, wovon die ersten 3 – 5 Stunden zeitnah, also mindestens wöchentlich stattfinden sollten.

Damit ist gewährleistet, dass die Notfalltechniken und die Voraussetzungen für das mental-hypnotische Training richtig eingesetzt werden. 

Weitere Stunden können nach Bedarf dazu gebucht werden.